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Jod

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Weitere Meldungen zum Thema "Jod":

Strahlenschützer planen größere Evakuierungsszonen nach AtomunfällenStrahlenschützer planen größere Evakuierungsszonen nach Atomunfällen
Hamburg, 05.11.2013: Die Katastrophenschutzbehörden in Deutschland müssen demnächst um alle Atomkraftwerke herum für viermal größere Gebiete als bisher Evakuierungspläne ausarbeiten.
Wie isst Deutschland?Wie isst Deutschland?
Bonn, 17.10.2013: Was und wie viel wird in Deutschland gegessen? Wie hat sich das Körpergewicht der Deutschen in den letzten Jahren entwickelt?
Herbstgrasmilben Extrem lästig für WeidetiereHerbstgrasmilben Extrem lästig für Weidetiere
Bonn, 18.09.2013: Kaum fallen die Temperaturen, beginnt die Zeit der Herbstgrasmilben. Die zur Klasse der Spinnentiere zählenden Insekten sind vor allem im Spätsommer und Herbst aktiv und werden auf Wiesen in Waldrandnähe und neben Gewässern zur Plage.
 Retten Sie die Meere – essen Sie keine Fische! Retten Sie die Meere – essen Sie keine Fische!
Gerlingen, 08.06.2013: Fischfang bedeutet für die Fische einen qualvollen Tod durch Ersticken. Die Schwimmblase der Tiere platzt aufgrund des großen Druckunterschiedes, die Augen quellen aus den Höhlen und der Magen wird aus dem Mund herausgedrückt.
Sachliche Erörterung oder weiter nur 70er-Jahre AKW-Propaganda?Sachliche Erörterung oder weiter nur 70er-Jahre AKW-Propaganda?
München, 22.06.2012: Am heutigen Freitag findet im tschechischen Budweis das Anhörungsverfahren für alle Einwender aus Tschechien, Polen, Slowakei, Österreich und Deutschland zum Neubau zweier Atomkraftwerke am Standort Temelín statt.
Vegetarische Ernährung: Schwangere, Stillende und BabysVegetarische Ernährung: Schwangere, Stillende und Babys
Bonn, 08.12.2011 (aid): Der erhöhte Nährstoffbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit lässt sich mit einer abwechslungsreichen und vollwertigen ovo-lacto-vegetarischen Ernährung gut decken, denn pflanzliche Lebensmittel haben eine hohe Nährstoffdichte, das heißt: viele Nährstoffe bei relativ wenig Energie.
Nach Fukushima: Strahlen-Grenzwerte für Lebensmittel bieten keinen ausreichenden GesundheitsschutzNach Fukushima: Strahlen-Grenzwerte für Lebensmittel bieten keinen ausreichenden Gesundheitsschutz
Berlin, 20.09.2011: Die Strahlen-Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel in der EU und in Japan bieten keinen ausreichenden Gesundheitsschutz. Die Bevölkerungen sind unnötig hohen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt.
Unabhängige Greenpeace-Strahlenmessungen vor Fukushima: Schwerwiegende Kontamination von Algen und FischenUnabhängige Greenpeace-Strahlenmessungen vor Fukushima: Schwerwiegende Kontamination von Algen und Fischen
Tokio / Wien: Greenpeace übt erneut scharfe Kritik an den japanischen Behörden und ihrem Umgang mit der Reaktorkatastrophe im AKW Fukushima. Die unabhängigen Greenpeace-Messungen an Algen ergaben eine fünfzigfache Überschreitung der erlaubten Strahlengrenzwerte. Diese Ergebnisse lassen anhaltende, langfristige Risiken für Mensch und Umwelt durch kontaminiertes Meerwasser befürchten.
TEPCO-Eingeständnisse zeigen, dass AKW-Betreibern nicht zu trauen istTEPCO-Eingeständnisse zeigen, dass AKW-Betreibern nicht zu trauen ist
Wien, 24.05.2011: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace übt heftige Kritik an der Informationspolitik des japanischen AKW-Betreibers TEPCO. Monate nach dem Reaktorunfall im AKW Fukushima räumt die Betreiberfirma nun ein, dass es schon kurz nach dem Erdbeben Kernschmelzen in den Reaktoren 2 und 3 gegeben hat.
Schluss mit der Schönfärberei: TEPCO muss Informationen zu Fukushima 2 und 3 offenlegenSchluss mit der Schönfärberei: TEPCO muss Informationen zu Fukushima 2 und 3 offenlegen
Tokio/Wien, 18.05.2011: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace übt heftige Kritik an der permanenten Schönfärberei der Reaktorkatastrophe in Fukushima Daiichi durch den japanischen AKW-Betreiber TEPCO und die japanische Regierung.
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