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Verordnung

siehe Rechtsverordnung.

Weitere Meldungen zum Thema "Umweltrecht":

Geheim-Gremium sorgt für staatlich legitimierte VerbrauchertäuschungGeheim-Gremium sorgt für staatlich legitimierte Verbrauchertäuschung
Berlin, 18.03.2014: Zitronenlimonade ohne eine Spur Zitronensaft oder „Alaska-Seelachs“ aus gefärbtem Lachsersatz: Weil die staatliche Lebensmittelbuch-Kommission immer wieder irreführende Produktbezeichnungen als Standard festsetzt, fordert foodwatch das Aus für das geheim tagende Gremium.
Umweltrecht der Europäischen UnionUmweltrecht der Europäischen Union
Köln, 19.09.2013: Der Umweltschutz gehört zu den wichtigsten Politikbereichen der Europäischen Union. Das Umweltrecht der Europäischen Union prägt das nationale Umweltrecht ganz maßgeblich. Umweltprobleme weisen häufig einen grenzüberschreitenden Charakter auf und umweltrechtliche Regeln haben vielfältige Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Weniger Verschwendung und besserer Rechtszugang in UmweltfragenWeniger Verschwendung und besserer Rechtszugang in Umweltfragen
Brüssel, 16.07.2013: Die Europäische Kommission bittet in zwei öffentlichen Konsultationen zur Umweltpolitik seit heute (Montag) um die Meinungen von Bürgern, Behörden, Interessenträgern, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen.
Das 17. Das 17. "Praxisforum für Umweltbeauftragte"
Köln: Im Mai 2013 ist die EU-Industrieemissionen-Richtlinie (IED) nach langem Ringen bei der nationalen Umsetzung endlich in Kraft getreten. Anlagenbetreiber müssen sich damit an eine Reihe von Neuerungen gewöhnen.
Die integrierte Umweltverwaltung in der EUDie integrierte Umweltverwaltung in der EU
Köln, 05.06.2013: Beim europäischen Umweltrecht kommt es vor allem auf eine effiziente Zusammenarbeit und Koordination der unterschiedlichen Verwaltungsebenen im Rahmen von Informations-, Unterstützungs- und Abstimmungsvorgängen an.
Elbe auf der KippeElbe auf der Kippe
Hamburg, 23.04.2013: Die Auswirkungen von Flussvertiefungen auf Strömung und Verschlickung der Gewässer werden bei der Planung von Infrastrukturprojekten in Europa regelmäßig unterschätzt. Auch bei der Elbvertiefung drohen größere Umweltrisiken als von den planenden Behörden bislang berücksichtigt wurden.
Gewinnspiel: Ausgaben der ZUR – Zeitschrift für Umweltrecht zu gewinnen!Gewinnspiel: Ausgaben der ZUR – Zeitschrift für Umweltrecht zu gewinnen!
Baden-Baden, 19.03.2013: Die beim Nomos Verlag erscheinende Zeitschrift für Umweltrecht – ZUR hat den Anspruch, die führende Umweltrechtszeitschrift zu sein. Überzeugen Sie sich selbst: Gewinnen Sie sechs Ausgaben der ZUR!
Umweltgutachten 2012 - Verantwortung in einer begrenzten WeltUmweltgutachten 2012 - Verantwortung in einer begrenzten Welt
Köln, 31.01.2012. Die umweltpolitische Debatte wird in Zukunft mehr und mehr durch den Leitbegriff der öko-logischen Grenzen bestimmt werden: In einer begrenzten Welt kann es keine unbegrenzte Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen geben.
Deutschland wird zum Totengräber des SchweinswalschutzesDeutschland wird zum Totengräber des Schweinswalschutzes
Berlin, 30.10.2012: Nach mehrtägigem Feilschen um einen Rettungsplan für die stark bedrohten Schweinswale hat sich Deutschland durch Abschwächen eines neuen „Schutzplans für die westliche Ostsee und Kattegat“ gemeinsam mit Dänemark und Schweden zum Handlanger der Fischereilobby gemacht“, kommentieren die deutschen Umweltverbände die Ergebnisse des Treffens des Kleinwalschutzabkommens ASCOBANS im britischen Brighton vergangene Woche.
Gemeinschaftskommentar BundesnaturschutzgesetzGemeinschaftskommentar Bundesnaturschutzgesetz
Köln, 01.06.2012: Am 1. März 2010 trat das neue Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) in Kraft. Die Föderalismusreform I (2006) ermöglichte es dem Bund, eine Vollregelung im Bereich des Naturschutzrechts zu treffen. Das bisherige Rahmenrecht wurde abgelöst.
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